Tag 3/2 der SuperKarpata 2019

09:00uhr das Fahrerbriefing beginnt, und die Nervosität auch… Sonderprüfung: Ein Teamfahrzeug rückwärts Bergauf ziehen, ohne Antrieb, d.h. Motor an, aber kein Gang drin. Sonderprüfung bestanden, 3 Stunden Gutschrift erkämpft.  14:00uhr die ersten 85km sind geplant, auf geht es zur Startlinie. Diese haben wir dann um 15:04uhr überquert und es lief recht gut, wenn davon absieht, daß der Weg, der laut Google-Maps da sein sollte, nicht da war.  Um 15:20 dürften Tobias und Michael dann die Kettensägen anschmeißen, umgestürzte Bäume lagen im Weg… Das es vorkommen wird war klar, aber musste es schon nach knapp 15min sein?  Die Route erwies sich im Laufe der Zeit als „Route der umgestürzten Bäume“ (das war auf keiner Karte erwähnt), in Summe waren es heute wohl zwischen 25 bis 30 Bäume…  Der erste Einsatz der Winde ließ auch nicht lange auf sich warten, ging aber ruckzuck.  Gefühlte 2 Stunden haben wir uns so durch ein Bachbett gequält, und kurz bevor wir dort Raus sind, stand ein anderes Team hinter uns und haben sich freundlich für das freischneiden des Weges bedankt 🙂  Da die ganze Aktion richtig Zeit gekostet hat, wollten wir schnell „Kilometer fressen“….  Klappte ca. 5km, dann war der Weg durch eine Schranke versperrt….  Abgeschlossene Tore/Schranken dürfen nicht geöffnet werden. Nicht abgeschlossene schon.  Also anderen Weg gesucht, nicht wirklich gefunden… Ein anderes Team kam uns entgegen und wir haben Ihnen mitgeteilt, daß es dort nicht weiter geht. Das andere Team hatte eine Idee, die wir probiert haben, leider auch ohne Erfolg…  Zwischenzeitlich kam ein weiteres Team vorbei ohne anzuhalten…  Lange Rede, kurzer Sinn, wir haben einen Lösung gefunden 🙂  Nun hieß es Gas geben, da nur bis 20:00uhr gefahren werden darf. Also fix unsere geplante Route abgefahren…. Bis zur nächsten Schranke….  Um 19:58uhr haben wir dann ein Platz zum Schlafen mit schöner Aussicht gefunden….  Dann ging es an die Planung für den nächsten Tag….  Und damit genug vom Team JKiller am 3.Tag der SuperKarpata